Weichenerneuerung im "Kongo" 2017 - endlich lokbespannte Züge

218 137-8
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Weichenerneuerung im "Kongo" 2017 - endlich lokbespannte Züge

Beitragvon 218 137-8 » Mi 30. Jan 2019, 19:18

Guten Tag allerseits,

habe nach einiger Zeit des Mitlesens mich dann doch entschlossen mich zu registrieren. Mein Name ist Torsten, bin 26 J. alt (oder jung, wie man will) und arbeite bei DB Cargo. Meine Hausstrecke ist die KBS481 Horrem-Bergheim-Bedburg-Grevenbroich. Die Eisenbahnbegeisterung stellte sich schon bei mir in der frühen Kindheit ein, besonders angetan haben es mir Loks der V160, insbesondere 218 und 225 da ich diese noch im aktiven Dienst erleben durfte. Meinen Usernamen habe ich gewählt, da ich vor mehr als einem Jahrzehnt als Teenager bei einem mittlerweile pensionierten Lokführer dann auch 2-3 mal die 218 137 selber durch die Eifel steuern durfte, als diese noch im regulären Einsatzbestand war :) Bei der Bahn ausgebildet bin ich auf den Baureihen 261,265 und 294 die ich hin und wieder auch noch fahre (habe mittlerweile eine Bürotätigkeit).

Ich zeige euch heute Bilder von der Erneuerung der Weichen 2 und 3 (wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe) in Bedburg (Erft), welche ich bisher noch nirgendwo sonst veröffentlicht habe. Aber nun zur Vorgeschichte, welche aus meiner Sicht nicht minder interessant sein sollte:

Da ich leider etwas zu spät geboren wurde, habe ich die 215er die bis ins Jahr 2000 (?) hier fuhren, nur noch als Kind wahrgenommen. Bilder habe ich somit selber davon nicht mehr machen können, danach dominierten viele Jahre 628.4 und 643.2 meine Hausstrecke. 2008 begann ich mit der Fotografie (natürlich als blutiger Anfänger mit einer Kompaktknipse), und es sollte noch 9 Jahre dauern bis ich endlich mal einen lokbespannten Zug auf meiner Strecke fotografieren konnte. Dies war ein lang gehegter Traum, aber die KBS 481 zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass hier nicht viel passiert. Es ist eine nette kleine Nebenbahn, fahrzeugtechnisch aber eher langweilig (aktuell ausschließlich Einsatz von 644ern).

Bis letztes Jahr im Sommer war ich Lokrangierführer in Stolberg bei Aachen, wo auch die vereinigten Schotterwerke (VSW) sitzen. Dort haben wir sehr oft mit Baulogisitk zu tun, z.B. Gestellung von Leerwagen zur Ver- und Entworgung, Verladung von RC-Schotter, Versand von Altschwellen, und Entsorgung von Altschotter, Oberbau und Betonschwellen. Eines Tages Anfang Juni 2017 flatterten Unterlagen über eine Baustelle aus dem Fax heraus, soweit nix besonderes ... Man fängt an zu lesen (Zahlen fiktiv, durften aber ca. den ungefähren Wagenanzahlen entsprechen), "14 Fac oder 28 Fc RC-Schotter, 40x Res oder 80x K-Wagen leer für Altschotter und Altschwellen Entsorgung". Mein Blick wandert auf den Kopf des Schreibens, und ich sehe die Ril100 Abk. "KBE" und muss mir meine Augen reiben. Tatsächlich, es handelt sich um eine Weichenerneuerung an meiner Strecke für die gerade dutzende Waggons angemietet wurden, was bedeutet dass diese auch irgendwie dahin kommen müssen! Diese Chance musste genutzt werden, ich rief also unsere Planung an, auch bei DB Netz, aber ich konnte nur schwammige Infos bekommen. Mir ging es darum herauszufinden ob schon Zugnummernbestellungen für einen bestimmten Tag vorlagen, denn die Bauarbeiten sollten über ein ganzes Wochenende gehen. Nicht einmal die EVS (das EIU des Bf. Stolberg) hatte am Freitag dem 16.6.2017 etwas vorliegen, was heißt die Nummern werden ad-hoc bestellt und ich muss mich auf gut Glück hinstellen.

In den Tagen vor dem Baubeginn galt es aber noch, die bestellte Anzahl an Fc/Fac Wagen bei VSW zuzustellen, welche dort mit RC-Schotter beladen werden sollten um die Weichen hinterher einzuschottern. Ich hatte in dieser Woche Nachtschicht, und nicht all zu viel zu tun. Leider hatte mein Vorgänger aus der Frühschicht schon die Hälfte der bestellten Wagen (wahllos) zugestellt. Mir blieb da nur die andere Hälfte. Perfekt war aber, dass ich einen EiB Azubi dabei hatte, somit fingen wir an aus unserem Vorratsgleis (teilw. bis zu 800m leere Fc/Fac Wagen) die andere Hälfte der Wagen auszurangieren. Ausrangieren daher, da ich vorher auf einer Liste alle Wagen markiert hatte die noch die schönen lauten Graugusssohlen drunter hatten! Bei Fac-Wagen musste man zu der Zeit schon etwas Glück haben, da ein Großteil schon auf LL-Sohlen umgerüstet war, bei Fc-Wagen hingegen hatte man noch oft Grauguss dabei. Mein Azubi konnte also unter Überwachung das Rangieren lernen, und wir stellten einen schönen Park aus reinen Graugussgebremsten Fc/Fac zusammen. Ich dachte mir dass das die letzte Gelegenheit sein könnte, nochmal einen echten "lauten" Güterzug auf meine eigene Strecke zu schicken. Als der Park dann fertig war, stellten wir ihn im Ladegleis von VSW zu. Danach haben wir dann noch eine Schlange leerer Res/K nach Bezirk V gestellt, welche ebenfalls für Abtransport diverser Materialien dieser Baustelle bestellt waren. Am Morgen ging es dann in den Feierabend ...

Nach Rücksprache mit meinem Kollegen aus dem Frühdienst stellte sich leider heraus, dass auf der Versorgungsliste eine falsche Anzahl an Wagen abgedruckt waren, und somit der Park den mein Kollege als erstes hat beladen lassen, ausreichen würde. Somit ging mein reinrassig mit Grauguss besohlter Park auf die nächste Baustelle, was hab ich mich geärgert. Dennoch waren in den Wagen welche dann tatsächlich auf die Baustelle gingen 2 Fac mit Grauguss!
Das Wochenende der Bauarbeiten rückte näher, und nach Ende meiner letzten Nachtschicht von Donnerstag auf Freitag hatte ich einen Haufen Infos, nur leider nicht wer wann die Bauzüge fahren würde. Da es zum Wechsel in den Frühdienst der Folgewoche eh besser ist nach der letzten Nachtschicht durchzumachen, fuhr ich nicht direkt heim sondern sah mir Freitags das ganze Spiel schon einmal an.

In Horrem stieg ich dann in die RB38 welche zu diesem Zeitpunkt noch über Bedburg hinaus bis nach Neuss und Düsseldorf fuhr (wurde zum Fpl.Wechsel 17/18 geteilt, den Nordast ab Bedburg fährt seitdem Vias). An diesem Wochenende "verendeten" die Züge aber wegen der Bauarbeiten schon in Bedburg, und fuhren wegen größtenteils Eingleisigkeit auch nur noch jede Stunde statt jede halbe. Mein Zug endete also in Bergheim (Erft), in 2017 sogar mit VT620 (damals ein Umlauf, ist aber im selben Jahr wieder beendet worden):

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Die Züge die an dem Tag vorzeitig in Bergheim endeten, rangierten von Gleis 1 über die Ausfahrt Ri. Köln um dann wieder nach Gleis 2 bereitzustellen für die Rückfahrt. An sich nichts wildes, aber das war dennoch das erste und bisher letzte Mal dass ich in Bergheim Schienenfahrzeuge habe rangieren sehen. Man sieht auch den abgewirtschafteten Zustand des Bf., wenn gleich ich persönlich das ganz Interessant finde:

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Ich weiß nicht mehr warum ich noch wartete, ich vermute dass es noch dauerte eh mein Bus nach Bedburg kam, aber ich fotografierte ebenfalls noch 644 027. Auch er rangierte danach um nach Gleis 2:

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Danach ging es dann nach Bedburg, durch das ganze vorzeitige Wenden der Züge war mir schon klar dass heute wohl kein Bauzug fahren würde, ich hatte schon gar die Befürchtung dass die Züge von Norden über Grevenbroich fahren.
Dort angekommen, waren schon die Weichen und einige Meter Gleis entfernt. Man war dabei in die Bettung weiße Planen einzulegen, und diese dann mit rotem Bettungsschotter zu verfüllen (wie man im Hintergrund sieht, wurde dieser leider per LKW angeliefert):

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Am Bahnsteig 2 am Asig Ri. Grevenbroich stand ein Rens mit Baucontainer abgestellt:

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Um nun etwas herauszufinden sprach ich die beiden netten Bauüberwacher an, welche mir mitteilten dass erst morgen (Samstag, 17.6.) der erste Bauzug kommen sollte, ca. in den späten Morgenstunden. Also fuhr ich heim erstmal ein Nickerchen machen. Am späten Nachmittag schaute ich nochmal vorbei, das Wetter war leider nicht mehr so berauschend, daher stellvertetend hier ein Bild eines Schotterpflugs (?):

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Das Stumpfgleis welches man oben auf dem Bild links sieht, war bis ca. 2016 das Ausfahrgleis, und das Bahnsteiggleis das Stumpfgleis. Dieses diente bis Fpl.-Wechsel 12/17 dazu in den Morgen- oder Abendstunden Züge zu stärken oder zu schwächen. Seitdem ist es bis heute allerdings ohne planmäßigen Verkehr. Bei der Baustelle wurde es genutzt, um mit dem Kran schwere Weichen- und Bauteile zu bewegen. Diese waren auf der Schotterfläche zwischen Stumpfgleis und Gleis 1 gelagert. Die Schotterfläche war bis 2016 der alte Bahnsteig.
Am Folgetag dem Samstag (17.6.17), fuhr ich sehr früh morgens schon nach Bedburg um mich dort mit einem Hobbykollegen zu treffen, der sehr dankbar war für die Informationen. Hier erstmal stellvertretend für die oben beschriebene Situation ein Bild:

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Hier sieht man dass bereits die neuen Weichen eingelegt, aber noch nicht geschottert und gerichtet wurden. Links steht auf Gleis 1 ein 644 der nach ca 30 Min. Aufenthalt wieder zurück Ri. Bergheim nach Köln fährt. Von dort fahren heute ausschließlich die Vias-Züge in Ri. Grevenbroich aus, die Ausfahrt Ri. Bergheim wurde bei meinem letzten Besuch schon ordentlich von der Natur zurückerobert:

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Als mein Kumpel dann da war, rief ich meinen Kollegen auf dem EVS-Stellwerk in Stolberg an. Er teilte mir mit dass sich gerade ein Bauzug nach Bedburg fertig gemeldet hätte, also hieß es warten. Ich hoffte natürlich auf eine 225, den er sagte auch dass EfW diesen Zug fahren würde, also bestand die Chance dazu. Leider war es keine 225, aber als die 211 051 mit DGV 92493 Stolberg (Rhld.) Gbf - Bedburg (Erft) im Dickicht auftauchte war die Freude trotzdem groß. Im Schlepp hatte sie oben genannte Fc/Fac Wagen fürs das Einschottern, und dahinter noch einige Res für den Abtransport der alten Holzschwellen. In wenigen Sekunden passiert sie den relativ idyllischen Hp Glesch:

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Ein Nachschuss musste auch noch sein, wann hat man hier schon mal so einen Anblick:

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Hier mal ein Bild von ungefähr der selben Stelle aus der Führerstandsperspektive eines 644 aus Mai 2018 (Fahrt in Gegenrichtung):

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Danach ging es mit der nächsten RB38 flugs zurück nach Bedburg um dort die Rangiermanöver bildlich festzuhalten. Zuerst wurden die Res-Wagen in Gleis 2 stehen gelassen.Danach ging es ans Einschottern der beiden Weichen. Hier zu sehen das unter Denkmalschutz stehende Stellwerk "Bnf" (seit 2007 außer Betrieb), das südliche wurde schon vor längerer Zeit abgerissen. Bedburg war mal ein sehr großer Knotenpunkt:

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Hier einer der Graugussbesohlten Fac bei der Einfahrt ins Stumpfgleis (3180 6940 040-2 Facs 468 D-DB):

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Nach dem Einschottern, zog die Fuhre vor bis zur Ra10-Rangierhalttafel der Nordausfahrt Ri. Bedburg. Dort sind einige nette Aufnahmen der 211 051 entstanden. Dieser durfte der Ort nicht gänzlich unbekannt gewesen sein, war sie doch bis 1985 im Bw Düren beheimatet, und müsste auf dieser Strecke, wie auch auf der Strecke Bedburg-Elsdorf-Düren (1995 stillgelegt, 1996 abgebaut) oft mit Silberling-Wendezügen unterwegs gewesen sein. Hier zu sehen die Ra10-Tafel kurz vor dem noch von Schrankenposten bedienten Bü in der Stadt. Hier sieht man auch den 2. Grauguss-Fac, 3180 6950 517-9 D-DB:

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Aber widmen wir uns nun der Maschine, folgendes Bild hätte fast in den 80ern entstanden sein können:

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Hier die nördliche Einfahrweiche:

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Danach war erstmal Ruhe und die Fac Wagen wurden im Stumpfgleis abgestellt. Es wurde nicht alles an Schotter benötigt, so dass ich selber einige der Wagen in der Folgewoche in Stolberg wieder bei VSW zur Entladung stellen musste:

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Ich bekam dann die Info eines Bauleiters, dass der Altschotter wohl per LKW abtransportiert werden würde. Das löste in mir im ersten Moment nicht nur Enttäuschung aus, sondern auch völliges Unverständnis, da das nicht zu der großen Anzahl bestellter K und Res-Wagen passte. Also fuhr ich am nächsten Tag, Sonntag den 18.6.2017, wieder los um mein Glück zu versuchen. In Bedburg angekommen wurde ich freudig überrascht, war doch meine Vermutung richtig dass der Altschotter per Bahn nach Stolberg abtransportiert wurde. Heute war dafür die nicht minder schöne 212 052 der EfW eingeteilt:

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212 052 zieht ihren Zug vor, der Altschotter wurde neben einer Tankstelle auf einem brachliegendem Grundstück zwischengelagert, und zwar in Höhe der Einfahrweiche im Hintergrund (2. Bild):

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Die Verladung beginnt:

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Das Wetter war sehr gut, und es war sehr sehr warm, allerdings bescherte mir das immer besser werdende Wetter beim Fotografieren echte Probleme. Da ich allerdings um jeden Preis ein Bild eines solchen Zuges im Bf. Bergheim (Erft) haben wollte, entschloss ich mich dazu auf das krasse Gegenlicht zu sch*****, und dort die Fahrt des beladenen Zuges nach Stolberg abzulichten. Ich wartete geschlagene 1 1/2 h in der sengenden Hitze an Gleis 2 in Bergheim. Immer nur gegen halb bestand die Chance eines Bauzuges, da dies zu der Zeit an Wochenenden die einzigen freien Trassen waren. Nach der langen Wartezeit hörte ich aber zu der erhofften Zeit (zu der kein RB-Verkehr zu erwarten war) aus der Gegenrichtung 2x Pfeifen, welches nur von den BÜ4-Tafeln am unbeschrankten BÜ gegenüber des Martinswerk sein konnte. Also noch ein Bauzug! Tatsächlich, 1-2 min. später kam 203 115 von RailCargoCarrier (waren anscheinend auch beteiligt) mit einem Res/K-Leerpark um die Ecke, im besten Licht:

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Der Zug kam am Asig Ri. Bedburg zum Halten, so dass ich vermutete dass etwas geschehenwürde was ich nie für möglich gehalten hätte, eine Kreuzung 2er Güterzüge in meinem Heimatbahnhof! Denn kurz darauf kam mein ursprüngliches Zielobjekt um die Ecke, 212 052 mit einem beladenen Abraumzug nach Stolberg. Wegen dem extremen Gegenlicht musste ich stark nachbearbeiten, es sollte ohnehin mehr als Dokumentation dienen:

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Ein Nachschuss auf den nicht ganz so alltäglichen Anblick in Bergheim:

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Und noch einer:

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Ich wollte unbedingt dort fotografieren, da der Bf. bis auf einige Ausstattungsgegenstände auf dem Bahnsteig und der KS-Signale noch komplett im Ursprungszustand von Mitte der 80er ist (nach dem damaligen Um- bzw. Rückbau der umfangreichen Gleisanlagen). Hier haben noch 515, 211, 212,215, 218.1, 798,620, 622, 624, 628.4, 643.0, 643.2 und 644 gehalten.
In der Folgewoche hatte ich Frühdienst in Stolberg, und war dann damit beschäftigt, die angebrachten Züge aus Bedburg der Entladung bei VSW zuzuführen. Dann war der Spuk vorbei. Heute ist sowas an Wochenenden nicht mehr möglich, da durch die sinnfreie Teilung der RB38 in Bedburg nun die Vias ein Gleis in Bedburg belegt, und das andere durch die DB benötigt wird. Also nur noch Nachts oder unter Sperrung.

Ich hoffe der "kleine" Einstiegsbeitrag hat bei euch Gefallen gefunden, und wünsche allen Mitlesenden einen schönen Abend!

LG Torsten

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Theo_Loks
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Re: Weichenerneuerung im "Kongo" 2017 - endlich lokbespannte Züge

Beitragvon Theo_Loks » Mi 30. Jan 2019, 22:34

Danke für Deinen interessanten ersten Bericht in diesem Forum; schön lang und ausführlich - mir als Betriebsfremden manchmal etwas schwer verständlich wegen diverser Abkürzungen und weil einzelne Bilder nicht wirklich das zeigen, was im Text beschrieben wird. Aber das ist wohl eher mein als Dein Problem.
Schon heftig, extra-laute Wagen auszusortieren - wenn auch leider nicht mit Erfolg gekrönt.
Wo kommt der Name 'Kongo' her, es waren doch Loks, kein Dschungel oder Savanne zu sehen? Und für mich ist diese Gegend eher ein weißer Fleck, als ein schwarzes Land.

Weiter so.

Hans-Josef

eifelhero
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Re: Weichenerneuerung im "Kongo" 2017 - endlich lokbespannte Züge

Beitragvon eifelhero » Do 31. Jan 2019, 16:35

Hallo Torsten,
Klasse Einstand. Willkommen im forum.

Erklärungsversuch zum Namen Kongo.
Eisenbahnerversion: runtergewirtschaftet und zugewuchert.
Die andere Version bezieht sich auf das Belgische Militär, das an der Strecke eine Nike-Raketenstellung hatte. Durch die Kolonialgeschichte hatten die Belgier viele Soldaten mit dunkler Hautfarbe, daher hieß es dann schnell die Züge fahren in den Kongo.
gruß aus der Eifel
Heinz

Am besten halten wir die Welt einfach mal kurz an und lassen die ganzen Idioten aussteigen.

218 137-8
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Re: Weichenerneuerung im "Kongo" 2017 - endlich lokbespannte Züge

Beitragvon 218 137-8 » Do 31. Jan 2019, 21:20

Hallo zusammen,

vielen lieben Dank. Falls etwas unverständlich ist, versuch ich es gerne zu erläutern. Mir ist nun auch aufgefallen dass ein Bild doppelt drin ist. Bin leider gerade an einem anderen PC so dass ich grade keine Korrektur vornehmen kann.

LG Torsten

Rolf
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Re: Weichenerneuerung im "Kongo" 2017 - endlich lokbespannte Züge

Beitragvon Rolf » Di 5. Feb 2019, 00:20

Interessanter Beitrag. Vielen Dank und willkommen im Forum!

marco 218 151
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Re: Weichenerneuerung im "Kongo" 2017 - endlich lokbespannte Züge

Beitragvon marco 218 151 » So 10. Feb 2019, 18:50

Ein toller Einstand ins Forum! Mir hat der Bericht sehr gut gefallen.
Grüße, Marco


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