Umbau Bahnhof Niedernhausen

eta176
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Fehlende Pläne lassen Kosten um 35% steigen ... Geht's noch?

Beitrag von eta176 »

Der Niedernhausener Anzeiger veröffentlichte am 25. Mai 2021 folgende Meldung:

Deutsche Bahn teilt erhebliche Kostensteigerung beim Bahnhofsumbau mit
Die Deutsche Bahn hat der Gemeinde Niedernhausen mitgeteilt, dass sich die Kosten für den
Umbau des Bahnhofs zu einer barrierefreien Servicestation abermals deutlich erhöhen. Da die
Gemeinde - wie auch das Land Hessen - über das entsprechende Bauprogramm des Landes, in
das der Niedernhausener Bahnhof aufgenommen wurde, kostenmäßig an der Baumaßnahme zu
beteiligen sind, wirkt sich diese Entwicklung auch zu Lasten des gemeindlichen Haushalts aus.

Die geplanten Gesamtkosten der Bahnhofsssanierung werden sich demnach von 11.398.000 Euro
um 1.973.000 Euro auf 13.371.000 Euro erhöhen. Der Anteil der Gemeinde Niedernhausen
steigt entsprechend gegenüber der bisherigen Berechnung der Bahn von 1.274.823 Euro auf
1.717.292 Euro – eine Erhöhung um 442.469 Euro bzw. 34,7 Prozent seit der letzten Kosten-
erhöhungsanzeige der Bahn
. Entsprechende Mittel sind nunmehr bei der Haushaltsplanung
der folgenden Jahre bereitzustellen. Ein aktualisierter Zahlungsplan der DB wurde durch die
Gemeinde bereits angefordert.
Als Begründung für die steigenden Kosten führt die Bahn insbesondere Bauzeitenverzöge-
rungen aufgrund von Abweichungen der Planunterlagen von der tatsächlich vorgefundenen
baulichen Situation
an.

:arrow: https://niedernhausener-anzeiger.de/?p=5230
_____________________________________________________________________________________

Es kann doch wohl nicht sein, dass aufgrund von weggeschmissenen Planunterlagen, die anlässlich
des Börsengangs allerorten in großen Mengen dem "Wertstoffkreislauf" zugeführt wurden - oder der
mangelnden Kommunikation mit ehemaligen Bundesbahnern, die noch Ahnung von Betrieb und Anlagen
hatten, jetzt die Kommune und das Land Hessen immer weiter zur Kasse gebeten werden?!

Geht's noch Deutsche Bahn AG, insbesondere: DB Station & Service AG / DB Engineering & Consulting /
DB Energie AG / DB Immo sowie DB .../ DB .../ DB .../ DB .../ DB .../ DB .../ DB .../ DB .../ DB ... ...
Hab ich noch eines der beteiligten "Tochterunternehmen" vergessen?
:twisted:

PS.
Wäre ich "Tochter", würde ich mir verbitten, jemals in eine Verbindung zur DB AG gebracht zu werden :lol:
.
eta176
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Inzwischen 4. Kostenerhöhungsanzeige: Mehrkosten jetzt bei über 6 Mio. Euro

Beitrag von eta176 »

Nachtrag zur Vorgeschichte ... :roll:
(Im Rats-Info-System der Gemeinde Niedernhausen sind das aktuelle Schreiben und die
zugehörigen Tabellen - aus der Gemeinderatssitzung vom 25.05.2021 - einsehbar.)
Zusammenfassung:
Am 22. November 2018 wurde der Realisierungs- und Finanzierungsvertrag (RuFV) fiir die
Infrastrukturmaßnahme ,,Modernisierung und barrierefreier Ausbau der Verkehrsstation
Niedernhausen (Taunus)" zwischen der DB Station&Service, dem Land Hessen und der Ge-
meinde Niedernhausen unterzeichnet. Darin ist festgeschrieben, dass die DB „wesentliche
Kostensteigerungen von mehr als fünf Prozent der gegebenenfalls fortgeschriebenen Bau-
kosten, bezogen auf die aus Mitteln des Landes Hessen und der Gebietskörperschaft fin-
anzierten Kosten“ schriftlich anzuzeigen hat.

Eine 1. Kostenerhöhungsanzeige gab es bereits wenige Tage nach Unterzeichnung des Ver-
trages am 26. November 2018, in der eine Steigerung von 7,359 Mio. Euro auf 8,143 Mio.
Euro bekanntgegeben wurde. Die zweite Kostenerhöhung um weitere 1.283.000 Euro folgte
am 11. April 2019, die dritte Anzeige mit der nächsten Steigerung um 1,972 Mio. Euro auf
Gesamtkosten von inzwischen 11.398.000 Euro am 21. Januar 2020.
Am 13. April 2021 trafen bei Hessen Mobil und der Gemeinde Niedernhausen die Schreiben
mit der 4. Kostenerhöhung um weitere 1,973 Millionen Euro ein. Damit steigen die anfangs
kalkulierten Kosten um mehr als sechs Millionen Euro und betragen inzwischen 13.371.000
Euro – und ein Ende der Preissteigerungen scheint mit Blick auf die Baustelle nicht absehbar. :evil:
.
buraeepp
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Bhf. Niedernhausen - ein Trauerspiel

Beitrag von buraeepp »

Nach längerer Zeit habe ich den Bahnhof von Niedernhausen wieder einmal aufgesucht, um den Fortschritt der Modernisierungsarbeiten zu begutachten.
Abgesehen von der Kostensteigerung ist in den letzten 12 Monaten nicht unbedingt viel geschehen. OK es gibt keine Holztreppen mehr, aber betriebsfähige Fahrstühle sind Fehlanzeige. Am Gleis 1 und Gleis 5/6 ist der Fahrstuhl zwar vorhanden, aber nicht in Betrieb und abgesperrt. Am Gleis 3/4 sieht man zwar wohin er kommen soll, aber außer einer Grundwasserpumpe ist dort nichts zu vernehmen.

Immerhin ist der Bretterverschlag verschwunden und der Weg ist breit geworden
Bild

Blick vom Bahnsteig Gleis 5/6 nach unten. Hinter der Absperrung ist der Fahrstuhl
Bild

Unter dem Bahnsteig Gleis 3/4 sieht man wo der Fahrstuhl eingebaut werden soll, dafür hört man ein Plätschern und eine Pumpe laufen.
Bild

Eigentlich sollten die Umbau- und Modernisierungsarbeiten im Dezember 2020 abgeschlossen werden.
Grüße aus dem Taunus
buraeepp

Mein Fotostream bei flickr: https://www.flickr.com/photos/buraeepp/
eta176
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Umbau des Bahnhofs Niedernhausen ist ein Trauerspiel

Beitrag von eta176 »

Hallo Burkhard,
ganz herzlichen Dank für das Einstellen der aktuellen Aufnahmen. Ich bin erstaunt, dass die Tauchpumpe sogar
mal gelaufen ist und man nicht durch zentimeterhoch in der Unterführung stehendes Wasser laufen muss.

Leider habe ich bis heute keine Antworten auf meine nachfolgend zitierten Fragen an die DB-Pressestelle
in Frankfurt erhalten, die ich schriftlich bereits am 2. Juni 2021 um 11:51 Uhr gestellt habe:


Der barrierefreie Umbau des Bahnhofs Niedernhausen scheint sich zu einer „unendlichen Geschichte“ zu entwickeln.
Trotz einer Pumpe steht immer wieder Wasser in der Unterführung (s. Foto), weil die installierte Tauchpumpe offen-
bar „nix taugt“ (oder zu spät/selten einschaltet, bzw. keinen ausreichend tiefen Pumpensumpf hat.)

Dazu die nachfolgenden Fragen, die in der Projektseite https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/ ... hausen-bhf
nicht ausreichend beantwortet werden:

• Wann soll das Nässeproblem mit einer dauerhaften und zuverlässigen Hebeanlage beseitigt werden?
(… oder ist dafür erst ein Planfeststellungsverfahren mit Offenlage und Anhörungsterminen erforderlich ;-/ )

• Können die weitgehend fertig montierten Aufzüge am Hausbahnsteig (Gleis 1) und dem S-Bahn-Bahnsteig (Gleis 6/7)
– unabhängig von dem Aufzug für den Bahnsteig 3/4, mit dessen Montage noch nicht einmal begonnen wurde – in über-
schaubarer Zukunft in Betrieb genommen werden?
Als nicht mehr realisierbar halte ich die Aussage von der Projektseite „Voraussichtlich Ende Juli 2021 werden die Auf-
züge in Betrieb genommen.“

• Warum gibt es bei dem mittleren Aufzug einen so großen zeitlichen Verzug mit der Montage? (Ist das Loch in der
Decke zu klein, der Fußboden nicht tragfähig oder das neu montierte Bahnsteigdach im Weg?)

• Wie sehen die weiteren Planungen für die Verkleidung der Wände mit Fliesen aus (Vorsatzschale), die bislang ja
nur in den Treppenabgängen und dem Bereich der Aufzüge fertiggestellt werden konnten?

Ich bin mal gespannt, ob in der nächsten Woche eine Beantwortung erfolgt - ansonsten wird es ein Artikel für die
Idsteiner Zeitung / Wiesbadener Kurier / ggf. Höchster Kreisblatt mit dem sehr deutlichen Hinweis, dass die DB
auf entsprechende Anfragen keine Antworten geben will oder kann ...


Trotzdem ein schönes WE
HaPe
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Bad Camberger
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Re: Umbau Bahnhof Niedernhausen

Beitrag von Bad Camberger »

Moin,

hoffentlich hat sich damit auf Dauer auch die Pinkelecke hinter dem Treppenaufgang Gleis 5/6 erledigt. Da wurde von Reisenden immer wild uriniert, teilweise sogar durch die urinzerfressenen Blenden auf die kreischenden Fahrgäste. Das war schon eklig. :roll:

Bad Camberger
Bahnie
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Re: Umbau Bahnhof Niedernhausen

Beitrag von Bahnie »

In der Zeitung kam nun ein Artikel, dass der Umbau teuer werden sollte, weil Bahnunterlagen zum Bahnhof angeblich falsch seinen. Der Bürgermeister plant nun ein Treffen mit den Beteiligen.
eta176
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Bgm von Niedernhausen fordert "Klärungsgespräch" ...

Beitrag von eta176 »

Offenbar hat der Bürgermeister von Niedernhausen eine "Engelsgeduld", denn die jetzt
"beklagte" 4. Kostenerhöhungsanzeige um weitere 1,973 Millionen Euro traf bereits am
13. April 2021 bei Hessen Mobil und seiner Gemeinde Niedernhausen ein. Die nachfol-
gende PM stammt vom 19. August 2021 - mehr als 20 Wochen nach dem Posteingang -
und gut einen Monat nach einem Artikel in der Idsteiner Zeitung :roll:

Einen detaillierten Bericht gab es auch in der Hessenschiene 124 von Pro Bahn&Bus.

Bürgermeister Joachim Reimann fordert Aufklärung zu
Stillstand und steigenden Kosten bei Bahnhofssanierung

Bürgermeister Joachim Reimann fordert ein „Klärungsgespräch“ mit allen Beteiligten der
seit langem laufenden Bahnhofssanierung. „Angesichts des offenbar immer noch fehlen-
den Baufortschritts und der drastisch ansteigenden Kosten müssen hier die DB als Bau-
herr, die von der Bahn beauftragte Baufirma sowie RMV und Hessen Mobil als Fördermit-
telgeber mit uns an einen Tisch und Sachstand sowie offenkundige Problem erörtern.
Die Gemeinde muss für diese Baumaßnahme der Bahn erhebliche Steuermittel bereit-
stellen, ohne die Maßnahme selbst abzuwickeln. Diese Gelder sind für den barrierefreien
Ausbau des Bahnhofs sicher gut investiert. Aber mittlerweile sind wir an einem Punkt,
an dem Bürger und politische Gremien konkrete Aussagen über den weiteren Fortgang
des Projekts erwarten“, so Joachim Reimann.
Wie berichtet hat die DB der Gemeinde Niedernhausen mitgeteilt, dass sich die Kosten
für den Umbau des Bahnhofs zu einer barrierefreien Servicestation abermals deutlich
erhöhen. Da die Gemeinde wie auch das Land Hessen über das entsprechende Baupro-
gramm des Landes, in den der Niedernhausener Bahnhof aufgenommen wurde, kosten-
mäßig an der Baumaßnahme zu beteiligen sind, wirkt sich diese Entwicklung auch zu
Lasten des gemeindlichen Haushalts aus.
Die geplanten Gesamtkosten der Bahnhofssanierung werden sich demnach von 11,398
Mio. EUR um 1,973 Mio. EUR auf 13,371 Mio. EUR erhöhen. Der An­teil der Gemeinde
Niedernhausen steigt entsprechend gegenüber der bisherigen Berechnung der Bahn von
1.274.823 EUR auf 1.717.292 EUR – eine Erhöhung um 442.469 EUR bzw. 34,7 % seit
der letzten Kostenerhöhungsanzeige der Bahn.
Als Begründung für die steigenden Kosten führt die Bahn insbesondere Bauzeitenver-
zögerungen aufgrund von Abweichungen der Planunterlagen von der tatsächlich vorge-
fundenen baulichen Situation an.
Quelle: Gemeinde Niedernhausen, PM vom 19.08.2021

https://www.niedernhausen-info.de/19-08 ... ws-aktuell >> dann Scrollen ... ...
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Update zum Zeitplan stiftet eher Verwirrung !

Beitrag von eta176 »

Ein völlig konfuses Update hat der Zeitplan zu den Umbauarbeiten jetzt am 10.10.2021
erhalten, denn wie können z.B. "Restarbeiten" anstehen, wenn die Aufzugsmontage noch
gar nicht begonnen hat? Wieso ist die Vorsatzschale in der PU schon montiert, wenn sie
auf Fotos, die erst vor wenigen Tagen aufgenommen wurden, noch nicht vorhanden war?
(... und aufgrund des fehlenden Gussasphaltbodens zwischenzeitlich auch noch nicht mon-
tiert werden konnte :!: )


Die DB schreibt auf ihrer Projektseite :arrow: https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/ ... f/zeitplan

Ende Februar 2019 wurde die Baustelle im Bahnhof Niedernhausen eingerichtet.
Am 4. März 2019 begannen die Bauarbeiten. Die Arbeiten am Bahnsteig 1 (Gl 1)
sind seit August 2019 weitestgehend abgeschlossen. Vom 12. August 2019 bis
Ende Februar 2020 wurde der Mittelbahnsteig (Gleis 5/6) modernisiert. Dabei
wurde u.a. der Bahnsteigbelag im Bereich der Treppenaufgänge saniert, das
Bahnsteigdach neu sowie die Fahrstuhlanlage eingebaut. Seit Anfang März 2020
wurden diese Arbeiten am Mittelbahnsteig (Gleis 3/4) durchgeführt. Der Zugang
Süd wurde in Form einer Rampe fertiggestellt.

[Als Zugang Süd bezeichnet die DB den mit der Anhebung des Bahnsteigs an Gl. 1
ausgeglichenen Höhenunterschied zum kleinen Parkplatz, unmittelbar neben der
Treppe zur PU.]


Zudem wurde die sog. Vorsatzschale in der Personenunterführung (PU) montiert.
[Diese Aussage muss ein anderes Niedernhausen meinen, denn in der PU der Tau-
nusgemeinde ist kein einziger Quadratmeter Vorsatzschale neu montiert worden.]

Außerdem wurden in der PU zunächst die Risse in den Wänden verpresst. Bei den
weiteren Bauarbeiten an der PU wurde jedoch ein Wassereintritt am Zugang der
Treppe zum Bahnsteig 1 festgestellt. Deshalb müssen einige Stellen der PU erneut
verpresst werden.

Parallel dazu wurden die Schachtgerüste für die Aufzüge mit der Maschinentechnik
aufgebaut. Die Aufzüge auf die Bahnsteige 1 (Gl 1) und 3 (Gl 5/6) wurden bereits
fertiggestellt. [ Frage: Sind sie denn auch "schon" in Betrieb :?: ]
Am Bahnsteig 2 (Gleis 3/4) finden im 4. Quartal 2021 Restarbeiten statt. Dabei
bauen wir den Gussasphalt ein und realisieren Abdichtungsarbeiten.

Anschließend kann der Aufzug an diesem Bahnsteig montiert werden. Außerdem
vermessen und bauen wir die Türzargen ein und montieren danach die Vorhang-
fassade des Aufzugs. Die Restarbeiten werden voraussichtlich im 1. Quartal 2022
abgeschlossen.
[Frage: Welche "Türzargen" sollen das denn sein und warum erhält der Aufzug eine
"Vorhangfassade" und auf welcher Seite? :roll: ]


Ursprünglich war vorgesehen, alle Arbeiten bereits 2021 abzuschließen. Das Wasser
in der PU hatte jedoch Auswirkungen auf die Montage des Aufzugs am Bahnsteig 2.
Diese kann erst durchgeführt werden, nachdem die Abdichtungsarbeiten abgeschlos-
sen wurden und der Gussasphalt eingebaut bzw. getrocknet ist.
Die Arbeiten an den
Türzargen können erst stattfinden, nachdem die Betonaufkantung zwischen dem Zu-
gang zum Aufzug und der PU reduziert wurde.
[Im Klartext: "Restarbeiten" stehen frühestens im IV. Quartal 2022 an, weil vorher
weder die Abdichtungsarbeiten erfolgt sind, noch der Gussasphalt aufgebracht und
vor allem "getrocknet" ist :roll: ]

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Was die Aktualisierung bestimmt verschweigt: Es stehen dem Land Hessen und der Gemeinde
bestimmt noch mindestens zwei zusätzliche "Kostenerhöhungsanzeigen" von DB StuS ins Haus.
:roll:
Antworten