Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » So 23. Okt 2016, 21:58

Heute habe ich noch eine laaaaaange Video (fast 15 Minuten) gebastelt. Vor allem mit Güterverkehr:

Bild

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Mo 24. Okt 2016, 12:58

Zurück zum Stellwerk. Ich habe mich einige billige Halter für LEDs gekauft. Das sieht besser aus als nur ein Loch:

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LEDs hinein, Drückknopf oben auf. Und der halter für die weiße LED auf dem eigentliche Blockkasten grau gemalt, das sah besser aus:

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Die Schilder (aus einem Laserdrücker) auf eine 0.75mm kunststoff Platte geklebt (Sekundenkleber). Die Schilder mit ein Skalpell ausgesnitten. Ich habe die Hinterseite zuvor Schwarz gemalt. Die Seiten habe ich weiß belassen, das fand ich schöner:

Bild

So, jetzt ist der Blockkasten beschilderd:

Bild

(Bei den Weichen/Signalhebel fehlen noch 7 der 8 Schilder, übrigens).

... aber das war eine Tag später auch erledigt:

Bild

Jetzt fehlt "nur" noch die Arduino-steuerung :)

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Mi 26. Okt 2016, 19:51

Die Eifelquerbahn (und damit auch meine Eifelburgenbahn) wurde von die Königlich Preußische Staatseisenbahnen gebaut. Damals gab es noch Könige und Kaiser. Das ist schon lange her.

In die Niederlanden hat man immer noch ein König und Ende April ist sein Geburtstag. Traditionell gibt es dann überall im Land Flohmärkten... Ich habe dort drei alte Telefons erbeutet:

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Ich hoffe sie ein Mal zu benutzen um meine "Fahrdienstleiter" mit Telefons auszustatten :)

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon eifelhero » Mi 26. Okt 2016, 20:14

Hallo Reinout,
nettes Video, bin mal gespannt wie du das IKEA Regal gestaltes.
Auf dem fertigen Teil sind dir einige super Szenen gelungen
Wie willst du den deine Telefone verteilen ?
Fahrdienstleiter, Bhf und Anschlüsse ?
gruß aus der Eifel
Heinz

Am besten halten wir die Welt einfach mal kurz an und lassen die ganzen Idioten aussteigen.

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Mi 26. Okt 2016, 22:12

Ursprünglich war meine Absicht vier Telefons zu benutzen (ich habe selbst noch einer, plus die drei gekaufte). Schattenbahnhof Mayen und Endbahnhof Kelberg beide einer. Und dann zwei in Berenbach, einer Richtung Mayen, einer Richtung Kelberg.

Es war, glaub ich, normal das ein Bahnhof wie Berenbach vier Telefons hatte: ein pro Richtung, eine "Basa" (?) Anschluss für das Bahn-interne Netz und zuletzt noch ein Telefon für das normale Netz :)

Also wolle ich zwei Telefone als Paar einsetzen. Aber.... ich bin mich noch niet siecher wie ich das machen wolle. Ich habe schon einige "Howto" Webseiten durchgeblättert aber mich noch nicht für eine Methode entschlossen.

Vielleicht brauche ich aber nur zwei, statt vier. Zwischen Berenbach und Schattenbahnhof Mayen hoffe ich ein richtiges "Felderblock" zu benutzen, damit kann ich dann die Zustimmung für eine Zugfahrt elektronisch geben statt telefonieren zu müssen. Aber zwischen Berenbach und Kelberg wolle ich sicher eine Telefonverbindung haben. Das macht, hoffe ich, viel Spaß um dann mit mein Sohn Betrieb zu machen :D

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Di 1. Nov 2016, 22:04

Arbeit wo man es später nie mehr sieht: die Unterseite des Stellwerks :) Die Drahte der LEDs mit eine Leimpistole festgeleimt damit keine Drahte abreißen:

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Und danach ein Anfang gemacht mit das Festlöten der Drahte an Stecker für in die "Arduino Mega". Inklusive Widerstände für die LEDs:

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » So 6. Nov 2016, 17:41

Hurrah! Es hat geklappt mit dem Programmieren. Die Hebelbank funktioniert inklusive abhängingkeiten usw. Ich bin sehr Froh hierüber!

Schnell mal ein Video gemacht:

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Genau was ich zu erreichen hoffte! Ich muss die ganze Kram noch mit dem eigentlichen Bahnhof verbinden (und noch zwei Servos montieren...) aber das wird auch klappen. Für interessierte, die Sourcecode habe ich auf github.com eingestellt, auch das werde ich später noch verdeutlichen.

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Ein Tag später...
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Kabelsalat ist gesund!

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Die Kabelsalat soll noch ein bisschen mehr organisiert werden.

Wichtiger sind jetzt die zwei schwarze Klettbandstreifen.

Die zwei dazugehörige Streifen habe ich am Bahnhof geklebt. (Die oberste der Zwei ist schwer erkennbar):

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Behelfsmäßig aufgehängt sieht es ganz gut aus:

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Noch ein Tag später
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Ich hab noch etwas programmiert. Und die kleine Arduino Nano (für die eigentliche Weichenservo-Steuerung und die Polarisierungsrelais) angeschlossen. Es klappt alles immer noch wunderbar.

Eine kleine Änderung am Stellwerk habe ich auch gemacht: wenn das Einfahrsignal zurückgenommen wird, wird nicht nur die Blockierung des Fahrstraßenhebels aufgehoben, jetzt blinkt die dazugehörige LED auch so das es deutlich ist das die Fahrstraße auch zurückgenommen werden muß.

Eine kurze (22 Sekunden) Video verdeutlicht es:

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Mo 7. Nov 2016, 14:16

Die letzte Lötarbeiten sind fertig. Auch die "Sub-D" Stecker sind voll bestückt:

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Danach bin ich zum Dachboden hinauf gegehen um ein Teil des Bahnhofs zu demontieren um dort Drahte anzuschließen. Alles noch in die normale Lage:

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Die zwei Teile ein bisschen getrennt:

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Und ganz lose:

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Und die Hinterseite. Das ist das Vorteil von "Module": alles ist sehr leicht erreichbar:

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Die "Rückengrat" mit die "Ringleitung":

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Die Servoantrieb habe ich ganz einfach mit ein 8x8mm Holzprofil und etwas Leim und etwas biegsames Stahldraht hergestellt:

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Für die zweite Weiche habe ich eine 8x8 Plastikprofil benutzt. Das ist besser weil es weniger Reibung gibt.

Hier ist jedenfalls das heutige Resultat:

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Und hier die Hinterseite:

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Und... alles arbeitet störungsfrei! Hier eine erste Video:

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Hurahhhh!

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Sa 12. Nov 2016, 22:10

Hurrah, ich bin wieder eine große Schritt weiter mit meine Stellwerkstechnik. Vor allem die Fahrstraßenfestlegung und Fahrstraßenauflösung ist jetzt wieder mehr Realitätsnah geworden:

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Vielleicht baue ich mich noch ein Gleiskontakt hinzu um automatisch die Fahrstraße eines ausfahrendes Zugs aufzulösen, aber darüber bin ich mich noch nicht ganz sicher.

Es ist fast fertig. Noch einige Schilder hinzufügen oder nachbessern und dann ist mein Stellwerk fertig! Auch solle ich noch zwei Weichen von ein richtiges Schloss versehen :)

Ich bin jedenfalls ganz glücklich das es alles geklappt hat mit die Elektrik und die Arduino :)

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Di 15. Nov 2016, 21:30

Drei Monate her war ich beschäftigt mit mein Fleischmann 94.

Na gut. Eine Fleischmann 94, ziemlich alt mit Rundmotor. Eine Fleischmann 86 die ich auch habe (alles andere ist Roco) hat auch eine Rundmotor und damit bin ich nicht zufrieden. Viel Lärm und ruckelndes Fahrverhalten bei niedrige Geschwindigkeiten. Und weil Rangieren für mich wichtig ist... Das Fahrverhalten kann auch Schuld des alten Dekoders sein.

Na gut. SB Modellbau hatte im Augustus eine Rabattaktion und ich habe zwei "Flachlaufer" gekauft. 94 Flachlaufer (Beispiel). Eine einfache flache Faulhaber motor ohne Schwungmasse, aber sehr leicht einzubauen ohne Fräsen. Also nicht super-perfektes Fahrverhalten, aber immerhin eine gute Verbesserung.

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Also... 94 auseinander nehmen und gründlich reinigen. Dann die Rundmotor mit ein kleines bisschen Gewalt rausarbeiten. Danach die Flachlaufer einkleben:

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Hier ein Bild bevor das kleben:

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Was SB Modellbau gemacht hast ist ein präzis gefrästes Messingteil auf die Motor zu kleben so das die Motor exact im Fleischmann Gehäuse passt. Keine einzige Verwechlungsmöglichkeit, keine Angst zum etwas falsch machen. Und dazu ein neues Ritzel das auch wieder nur auf eine Weise darauf passt.

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Die Dekoder ist eine Lokpilot 4.0. Normalerweise verwende ich nur die billige "Lokpilot Standard", aber laut SB Modellbau ist es ihnen noch nicht gelungen gute Einstellungen für die Standard zu finden. Ok, dann benutze ich die 4.0!

Erste Versuchsfahren waren nicht befriedigend! Die "Flachlaufer" motor funktionierte einwandfrei, aber die Stromabnahme der 94 war schlecht. Die Achsen bei dieses altes Modell sind fest gelagert. Bei unebene Bahn werden also viele Räder etwas angehoben. Dazu haben die Räder ziemlich große Spurkränzen, deshalb findet die 94 auch Probleme wo alle andere Loks einfach problemlos rüberfahren. Beim Anheben der Lok stehen nur die vordere und hintere Radsätze auf die Gleisen. Und gerade die hintere Radsatz nimmt kein Strom ab. Also ein bissen Fosforbronz und ein bisschen Kleber um Nachhilfe zu bieten:

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Die Strom wird einfacherweise vom 5en nach 3en Radsatz geleitet...

Ich bin immer noch nicht 100% zufrieden, aber das Fahrverhalten ist jetzt Fahrvergnügen geworden! So eine Flachlaufer ist sehr nett.

Ich kann noch eine Energiespeicher (=Kondensator) zufügen, das sollte auch ein bisschen extra helfen um die mechanische Problemen so einer Fleischmann Lok zu kompensieren. Mensch, ich verstehe jetzt worum es Roco gelungen ist anfang der 70er Jahre so rasch eine gute Marktposition zu erobern!

Hier ist die Video die das gute Fahrverhalten der Flachlaufermotor sichtbar macht.

Ich hoffe mit meine 86, der eine bessere und neuere mechanische Ausführung hat, noch bessere Erfolge zu erzielen.

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Ein Tag later habe ich die 86 auseinander genommen um auch hier eine Faulhaber Flachlaufer (von SB) einzubauen.

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Die Drähte vom Motor abgelötet:

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Ja, all das habe ich benötigt um die Motor hinaus zu kriegen :D

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Das Motorlager konnte ich nicht hinausziehen, als musste ich die eigentliche Motor auseinander brechen um das Lager hinausdrücken zu können.

Danach sauber machen. Dies war nach nur eine Radsatz mit Haftreifen.... Mensch....

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Hier is de gedemonteerde ring goed te zien. De cocktailprikker wijst naar het lipje dat nu los ligt:

Ein Problem: die Ring hatte nicht raus gemussen. Ich dachte "Teil des Motors, also raus". Aber während das Saubermachen fiel mich ein Metallteil hinaus das die zwei mittele Räder auf die Schienen drückt. Ich weise hier nach das Metallteil:

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Die Lösung war etwas Bastelarbeit mit zwei dünne Plasticstrips. Hoffe ich.

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Die Motor hineingeleimt:

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Und die Achse und Ritzel hinauf geklebt:

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Danach warten bis alles trocken war :)

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Ich denke noch ein bisschen nach über die schon gekaufte Rauchgenerator. So eine Fleischmann ist nicht vorbereitet, also muss man eigentlich die Schornstein abschneiden und vom Rauchgenerator ersetzen. Und das vordere Beleuchtungssystem hinaus, weil es im Weg ist.

Meine jetztige Gedanke: Rauchgenerator und Beleuchting liegen lassen und einfacherweise die Lok fahrfertig machen. Und erst nächstes Jahr weiter basteln. Es gibt noch genügend zu tun was dringlicher ist (57 und schienenbus ditigalisieren, Landschaft, Weichen vom zweiten Bahnhof anschließen, usw).

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Zum 86 habe ich auch eine video.

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Mo 21. Nov 2016, 01:23

Zwei Wochen her habe ich eine Samstag im Eifel verbracht um Bilder zu machen für ein paar Hintergrunde für meine Eifelburgenbahn. Ich werde in die nächste Woche beschreiben was ich fotografiert habe und worum und so. Die Bilder hier sind ziemlich klein, ich werde später eine .zip bereitstellen mit die meiste Bilder wenn einer es selbst für eine Hintergrund benutzen will.

Zuerst das Haus das wir fürs Wochenende gemietet haben: das war in Virneburg, Sitz der Grafen von Virneburg wozu auch Monreal gehörte. Das Haus kann ich sicherlich empfehlen ("dicken eiche virneburg"). Das Aussicht hinten:

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Das war ganz früh morgens. Ich machte mich schon etwas Sorgen: es war ziemlich trüb. Später habe ich etwas hellere Bilder davon gemacht. Vielleicht benutze ich sie auch noch.

Die Aussicht direkt aus der Schlafzimmer war nett: im Mitten des Bildes siehst du was übrig ist vom Burg der Virneburger:

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Ab dort sind wir um 10:00 richtung Monreal gefahren. Etwa 4km bevor Monreal sah ich diese Baumen und das sah aus wie eine Möglichkeit:

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Ich habe dieses Bild benutzt, aber es war einfach zu dunkel.

Die Wagen haben wir beim Monrealer Bahnhof abgestellt. Dort habe ich das Gleis fotografiert. Das Schotter das ich benutze ist ziemlich helles Grau und die Gleise sind braun/rostig. Als Beweis des Vorbildgetreues:

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Zu meiner Freude fangt die Sonne an zu scheinen:

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Ja! Das ergibt schöne Bilder.

Laufend Richtung Dorf habe ich die Bach fotografiert: die soll ich noch im Modell mit die richtige Farben herstellen.....

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Ich werde das Innere der Monrealer Kirche nicht auf meine Bahn nachbauen, aber vielleicht schon als etwas nebenbei. Dafür habe ich eine Bilder geschossen. Auch weil meine Tochter selber Orgel spielt und deshalb in alle Orgel interessiert ist:

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In meine Eifelgeschichten-serie auf mein holländische "Heimatforum" habe ich eine Jahre her eine Halloween-Gespenst-Geschichte erzählt wobei das Taufbecken der Kirche ganz wichtig war. Also:

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Ich hoffe wirklich diese Geschichte auch übersetzen zu können, aber das bringt einige technische Problemen mit sich... Ist dafür Interesse?

Na gut, neben die Kirche die Hügel hinauf und unter das Gleis durch und dann siehst man dieses Panorama:

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Für meinem Zweck ist es zu dunkel und zuviel verzerrt. Und das Blickpunkt ist zu niedrig. Ich habe zum glück besser Bilder von etwas höher am Hügel.

Zusätzlich habe ich noch ein Bild des Tunnels gemacht:

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Später weiter!

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Mi 23. Nov 2016, 20:47

Teil zwei meiner Fotografierarbeiten im Eifel, zwei Wochen her!

In Monreal gibt es gleich links nach die Fußgängertunnel ein kleines Pfad Richtung kleine Burg (Philippsburg). Dieses Pfad gibt es auch auf meine Modellbahn, also muss ein Foto her:

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Im Hintergrund siehst man das der Turm der Burg gerade restauriert wird.

Unterhalb der Burgmauer gib es ein Aussicht über das Dorf:

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Diese Foto ist nicht benutzbar: die Perspektiv ist nicht OK und es gibt zu viele Bäumen.

Etwas höher am Burg war es besser:

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Im Mitten des nächstes Foto wird mit Schwerte und Beilen rumgehauen:

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Diese Leute waren dafür verantwortlich:

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Das war eine schöne Überraschung!

Ab diese größere Burg (Löwenburg) gibt es ein nettes Aussicht:

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Einige Häuser habe ich hier genau von die Seite fotografiert, das hilft immer wenn man eine Hintergrund zusammenschneiden muss.

Etwas weiter:

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Auf die Rückweg zum Wagen habe ich das Kopfsteinplaster am ehemaligen Freiladegleis fotografiert. Ich habe das schon aus Gipsformen gegossen, also eine sichtbare Berechtigung war willkommen:

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Danach Laubach. Bahnhof Laubach-Müllenbach:

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Das ehemalige Gasthaus Klemens, gegenüber die Bahnhof, ist jetzt eine Dönergeschäft:

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Ich habe dieses Gebäude, aber dann im originellen Weiß, in Kelberg geplant. Die Straße daneben habe ich auch fotografiert, weil ich in Kelberg zwei Straßen brauche die "nach hinten" ablaufen:

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Neben Gasthaus Klemens auch noch ein paar andere Häuser fotografiert, vielleicht in Kelberg von nützen:

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Eine Bahnübergang 2km außerhalb Laubach. Vielleicht brauchbar:

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Die Strecke ist dort zwar rostig, aber nicht bewachsen. Sieht eigentlich gut aus:

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Die Reihe Bäumen neben die Bahnübergang gefiel mich. Ich habe diese inzwischen tatsächlich benutzt in Berenbach:

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Nächste halt: Bahnhof Uersfeld.

Reinout


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