Vorschlag an die Vlexx

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Markus Göttert
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Vorschlag an die Vlexx

Beitrag von Markus Göttert »

Liebe Verantwortliche bei der FIRMA VLEXX

Drauf HAUEN kann jeder. Deshalb mal ein paar Vorschläge!

Über die Feiertage haben viele Hobbyeisenbahner (welche in Museumsbahnen tätig sind) frei.
Vielleicht solltest Ihr diese Vereine mal ansprechen.
Die Bevölkerung würde einen Nostalgiebetrieb z.B. nach Baumholder über die Feiertage als angenehme Bereicherung empfinden.
Es muss ja nicht gleich eine Dampflok sein. Aber es würden Züge fahren. Sicher findet sich auch der Eine oder Andere Zugbegleiter, welcher als Weihnachtsmann die Fahrkarten kontroliert.

Das würde wenigstens ZEIGEN das ihr Bemüht seit. Auch würde es zeigen wie unkompliziert Ihr an die Lösung des Problem geht.

Ein weiterer Vorteil. Es ist allen Geholfen. Vereine bekommen Geld in Ihre Kassen. Vlexx steht gut da und die Fahrgäste erreichen Ihre Ziele per Bahn und einer guten Erinnerung.

Für den Verkehr nach Kirchheimbolanden könnte man die Kollegen in Boppard mal fragen, ob nicht ein Einsatz ggf mit den alten Fahrzeugen möglich ist.

Ich sehe das als Lösung für über die Feiertage. Im neuen Jahr muss es laufen. Der Schaden der hier verursacht wird im öffentlichen Nahverkehr, wird in 2 Jahren noch zu spüren sein,
da könnt Ihr als Unternehmen VLEXX Euch anstrengen wie Ihr wollt.
Deshalb sind nun Lösungen gefragt, die genauso von Presse und Öffentlichkeit Beachtung im POSITIVEN finden, wie das was zur Zeit hier passiert.

Einfach den Verkehr einzustellen, ist die Denkbar schlechteste Lösung (mit Abstand)

Mit freundlichen Grüßen
Markus Göttert
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Horst Heinrich
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Re: Vorschlag an die Vlexx

Beitrag von Horst Heinrich »

Ein Vorschlag, wie er nur von einem Betriebseisenbahner der alten Schule kommen kann! :wink:
Hervorragend.
Beispiele:
VT 98 oder 628-Pendel Heimbach-Idar Oberstein, desgleichen Kirchheimbolanden-Mainz.
Sicher wäre das recht zügig und kurzfristig durch entsprechende EVU's vor Ort organisierbar.
(Siehe Verstärker-Schienenbusse Mainz-Alzey im Sommer).
Am besten mit altgedienten Tf und/oder Lotsen, die zur Nachschulung mitreisenden vlexx-Tf's (würde ich als Arbeitgeber dazu verpflichten) noch etwas beibringen können.
Auch längere Strecken bekäme man sicher -nach entsprechendem Vorlauf- geregelt, hier denke ich auch an die Einbeziehung von EVU's wie der Vulkaneifelbahn.
Ich denke, hier könnte man einen auch über größere Distanzen einsatztauglichen und von einer V 100 gezogenen Zug aus Silberlingen in Saarbrücken kurzfristig bereitstellen.
Man stelle sich einen solchen Zug mal als Plan-RE zwischen Saarbrücken und Frankfurt vor...
Und so weiter und so weiter.
Mal sehen, ob die gereichte Hand ergriffen wird...
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Dieselpower
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Re: Vorschlag an die Vlexx

Beitrag von Dieselpower »

Niemals - man müßte ja eingestehen, daß nicht alles glitzernde Neue toll, innovativ und was weiß ich ist....und alte Züge sind doch bäääh, haben keine Steckdosen, keinen Wickeltisch, keine barrierefreien Mehrzweckabteile...igitt!

Wie viele Pleiten müssen erst noch passieren, daß mal jemand auf den Tisch haut - aber nicht mit der Faust, besser mit dem großen Spalthammer...
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
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"Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich...!"
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DerNahebahner
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Re: Vorschlag an die Vlexx

Beitrag von DerNahebahner »

Bei diversen anderen EVU's konnte man ja auch schon problemlos Ersatzverkehre organisieren und wenn vlexx innerhalb von 2,5 wochen 50% seiner Züge ausfallen lässt, dann haben die Herrschaften ihr Armutszeugnis unterschrieben. Mir fallen so viele Beispiele für Ersatzverkehre bei EVU's ein, die Herren schreiben ja auch auf ihrer Internetseite, dass sie über die Muttergesellschaft "Länderbahn" schon über 100 Jahre Erfahrung besitzen!

Grüße Florian

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Lochris
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Re: Vorschlag an die Vlexx

Beitrag von Lochris »

War es im Sommer 2013 nicht auch das Land, das die Pfalzbahn bestellt hat, Ersatzzüge mit den Schienenbussen zu fahren? Das sollte der Besteller jetzt genauso machen, Vertragsstrafen wird Vlexx ohnehin entrichten müssen, warum also nicht die in ein Ersatzkonzept stecken? Vermutlich wird es aber bei größeren Planungen auch hier das Problem des Personalmangels geben, Museumsbahnen sind ja normalerweise keine Haupttätigkeit.
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Bernd Heinrichsmeyer
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Re: Vorschlag an die Vlexx

Beitrag von Bernd Heinrichsmeyer »

Dem Unternehmen vlexx liegen bereits mehrere Hilfsangebote vor. Neben uns ist es mir von min. einem weiteren EVU sicher bekannt. Hauptproblem sind wohl die Personale, nicht das Fahrzeugmaterial, wenn ich das von den Kollegen richtig mitbekommen habe.
Bernd Andreas Heinrichsmeyer
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KoLü Ksf
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Re: Vorschlag an die Vlexx

Beitrag von KoLü Ksf »

Bernd Heinrichsmeyer hat geschrieben:Dem Unternehmen vlexx liegen bereits mehrere Hilfsangebote vor. Neben uns ist es mir von min. einem weiteren EVU sicher bekannt. Hauptproblem sind wohl die Personale, nicht das Fahrzeugmaterial, wenn ich das von den Kollegen richtig mitbekommen habe.

sorry, aber die wissen doch nicht erst seit November, dass sie ab Dezember fahren müssen. Ist es so schwer, auf dem Markt geeignetes Personal zu bekommen?

Und wenn ich einen Monat vor Betriebsaufnahme noch nicht ausreichend Personal habe, müsste ich einen Plan "B" haben.

Gruß

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Dieselpower
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Re: Vorschlag an die Vlexx

Beitrag von Dieselpower »

Hallo Wolfgang,
ich arbeite u.a. in der theoretischen und praktischen Ausbildung, und ich kann dir sagen:
Es gibt einige gute Leute, zwei davon habe ich in unmittelbarer Nachbarschaft, zwei motivierte Jungs, die sich schon "aus dem Sandkasten" kennen, die noch kurz vor der Prüfung fragten, ob sie evtl. einen Samstagnachmittag vorbeischauen und wir einige komplexere Themen noch einmal in einer Art "privatem Nachhilfeunterricht" behandeln könnten - und weil sie beide eine prima Kinderstube haben, brachten sie sogar für "hinterher" eine 5-Liter-Dose "Westerwald Bräu" mit. Erfolg? Auf Anhieb Theorie und Praxis bestanden und prima Lokführer geworden (einer hatte mich heute als Fahrgast dabei - einwandfrei!).

Ich hatte aber auch das krasse Gegenteil dabei, da erspare ich mir und Euch allerdings die Details...von mir jedenfalls gab es da keinen "Daumen hoch" an die Betriebsleitung, auch wenn das keine schöne Aufgabe ist, aber da kann man dann in so einem Beruf keine Rücksicht drauf nehmen.

Die meisten sind jedoch meist mehr oder weniger durchschnittlich, wobei es auch hier motivierte, eher gute Kollegen gibt, die sich zwar hier und da etwas schwer tun, aber sich mit vollem Eifer bemühen, weil sie den Beruf erlernen WOLLTEN, da wird auch was draus, es dauert nur halt etwas länger. Dann kommt jedoch schon die Kategorie "Was anderes wurde mir nicht angeboten", da merkt man schon gleich eine negative Grundeinstellung, hier wird eher ein Arbeitstag nach festem Schema abgespult. Spätestens bei Unregelmäßigkeiten (Befehle schreiben - und verstehen, Fahrzeugstörungen etc.) trennt sich da wieder die Spreu vom Weizen. Dann kommt die Halbjahres-Absprungquote, wo viele merken, daß 365 Tage-Dienst in drei Schichten doch nicht so der wahre Jakob ist...naja, und dann die Bezahlung, die im sonst so gern gleichgeschalteten Europa hierzulande vergleichsweise mickrig ist.

Noch Fragen?
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jojo54
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Re: Vorschlag an die Vlexx

Beitrag von jojo54 »

Lt. Rheinland-Pfalz-Videotext (SWR-3) werden aktuell Verhandlungen geführt, dass DB-Regio übergangsweise einen Teil der Leistungen übernimmt.

MfG
jojo54

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Wolfgang Riedel
Inspektor A9
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Re: Vorschlag an die Vlexx

Beitrag von Wolfgang Riedel »

Hallo zusammen,

ich finde den Vorschlag von Markus gar nicht so schlecht. Er sucht m. E. den Grund für die Ausfälle bei den Fahrzeugen.

Bei den anderen Postings wird von mehr oder weniger motiviertem Personal geschrieben.

Frage : was nützt ein noch so motivierter Mitarbeiter, wenn sein "Arbeitsgerät" nicht richtig funktioniert ?
Der kann sich noch so anstrengen oder Mühe geben - aber der MA ist nur so gut wie sein Arbeitsmittel.

Es gab einmal eine Zeit, da hat man bei Neubeschaffungen von Eisenbahnfahrzeugen erst einmal einige wenige Fahrzeuge geordert.

Diese wurden dann auf Herz und Nieren geprüft. Alle Mängel und Erkenntnisse flossen dann in eine Vorserie ein, die dann schon verbessert wurde. Erst als diese Vorserienfahrzeuge sich bewährt hatten, wurde mit der Serienproduktion begonnen; und auch da wurden die Fahrzeuge immer noch verbessert.

Heute spart man sich diese ganze Prozedur - zu teuer :| Man produziert gleich die ganze Serie und setzt die Fahrzeuge sofort ein. Wenn dann solche neuen "Innovationen" dann doch ihre Kinderkrankheiten haben, bekommen das halt die Fahrgäste zu spüren; das spielt auch keine Rolle - weil....., naja das erspare ich Euch jetzt aber.

Auf jeden Fall sollte man beide Seiten beachten, die Mitarbeiter und die Fahrzeuge sowie das "Umfeld", das dieses EVU vorfindet.

Viele Grüße

Wolfgang Riedel

Horst Heinrich
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Re: Vorschlag an die Vlexx

Beitrag von Horst Heinrich »

Wolfgang Riedel hat geschrieben:
ich finde den Vorschlag von Markus gar nicht so schlecht. Er sucht m. E. den Grund für die Ausfälle bei den Fahrzeugen.

Bei den anderen Postings wird von mehr oder weniger motiviertem Personal geschrieben.
Ich denke es ist vor allem eine Kombination verschiedener Ursachen.
Neue Fahrzeuge, neue Mitarbeiter, (für die Mitarbeiter) neue Strecken.
D.h. die Fahrzeuge könnten schon fahren, die Mitarbeiter aber sind überfordert.
Qualifizierte Mitarbeiter anderer Unternehmen mit Streckenkunde wären da, ihnen fehlt dann eventuell die Baureihenberechtigung.
Ein Teufelskreis.

Ein ganz großes Problem, soweit meine Beobachtungen, ist die Personalauswahl schlechthin.
Vlexx hat hierbei auf Arbeitnehmer gesetzt, die zum System Bahn vor ihrer Umschulung keine Beziehung hatten.
Solche Leute kann man nicht in 9 Monaten für eine Aufgabe als Tf qualifizieren, vielleicht noch für eine Zugleitstrecke auf NE-Niveau, auf der man pro Schicht nur sechs mal 14 Kilometer hin- und herfahren muß.
Nicht aber für Strecken wie Saarbrücken-Frankfurt, Alzey-Mainz, sie stellen schon an erfahrenes Personal hohe Anforderungen.

Aber auch hier ist vlexx selbst Gegebenheiten unterworfen, auf die das Unternehmen kaum Einfluß hat wie z.B. die fehlende Attraktivität der Bahnberufe für wirklich Qualifizierte, der Rückgang von Bewerbern in nahezu allen nichtakademischen Berufen schlechthin, faktisch Vollbeschäftigung in der Region Rhein-Main-Rheinhessen usw.

Dann darf man nicht vergessen:
Die Generation Smartphone rückt auf die Führerstände nach, das sind Menschen, die mit einer permanenten akustischen und optischen Dauerberieselung, mit einer ständigen Reizüberflutung groß geworden sind, deren Fähigkeit zur Verarbeitung komplexer Vorgänge in kurzer Zeit -das tägliche Brot eines Lokführers- immer weiter eingeschränkt ist und deren gesellschaftliches Umfeld kaum Zeit für regenerative Erholung läßt.
Das ist eine Generation, die seit Kindesbeinen "unter Strom" steht und die einem ein Stück weit leid tut, denn sie hat keinen festen Boden mehr unter den Füßen.
Alles denkbar schlechte Voraussetzungen, guten Lokführernachwuchs zu gewinnen.

Dabei sind die aktuellen Störungen nur der Anfang.
In den nächsten 10 Jahren gehen die geburtenstarken Jahrgänge und vor allem die Lokführer mit der guten, soliden Bundesbahnausbildung in den Ruhestand.
Man müßte im Prinzip jeden dieser Allrounder durch zwei Nachwuchskräfte ersetzen.
Wie soll das funktionieren?
SOLANGE NICHT DIE KULTUSMINISTERKONFERENZ EINE EINSTWEILIGE VERFÜGUNG ERWIRKT UND SIE MIR PERSÖNLICH AN DER HAUSTÜR ÜBERREICHT,BLEIBE ICH BEI DER ALTEN RECHTSCHREIBUNG.

Kai
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Registriert: Sa 1. Okt 2005, 11:10
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Re: Vorschlag an die Vlexx

Beitrag von Kai »

Horst Heinrich hat geschrieben: Dann darf man nicht vergessen:
Die Generation Smartphone rückt auf die Führerstände nach, das sind Menschen, die mit einer permanenten akustischen und optischen Dauerberieselung, mit einer ständigen Reizüberflutung groß geworden sind, deren Fähigkeit zur Verarbeitung komplexer Vorgänge in kurzer Zeit -das tägliche Brot eines Lokführers- immer weiter eingeschränkt ist und deren gesellschaftliches Umfeld kaum Zeit für regenerative Erholung läßt.
Das ist eine Generation, die seit Kindesbeinen "unter Strom" steht und die einem ein Stück weit leid tut, denn sie hat keinen festen Boden mehr unter den Füßen.
Alles denkbar schlechte Voraussetzungen, guten Lokführernachwuchs zu gewinnen.

Dabei sind die aktuellen Störungen nur der Anfang.
In den nächsten 10 Jahren gehen die geburtenstarken Jahrgänge und vor allem die Lokführer mit der guten, soliden Bundesbahnausbildung in den Ruhestand.
Man müßte im Prinzip jeden dieser Allrounder durch zwei Nachwuchskräfte ersetzen.
Wie soll das funktionieren?
Klar, deswegen können junge Leute heute auch kein Auto mehr fahren und die Unfallzahlen schnellen in ungeahnte Höhen... Oh, Moment, ist ja garnicht so :)! In den paar Jahrzehnten dürfte evolutionsmäßig nicht so viel passiert sein, als dass sich irgendwelche Fähigkeiten des Menschen grundlegend geändert hätten. Daher möchte ich deine Argumentation auf jeden Fall anzweifeln.

"Keinen festen Boden unter den Füßen", was meinst Du damit genau?

Einen "Allrounder" durch zwei Nachwuchskräfte ersetzen? Hä? Wieso? Die "Allrounder", die Du meinst, haben irgendwann auch mal klein angefangen und mussten sich ihren Erfahrungsschatz erarbeiten. Genauso ist es doch heute auch. Nebenbei müssen sich auch die "Allrounder" an neue Gegebenheiten gewöhnen bzw. sich einarbeiten. Sei es eine neue Baureihe, neue Prozesse oder was auch immer. Und ich behaupte jetzt mal ganz frech, dass die Jüngeren damit weniger ein Problem haben, als die "Altgedienten".

In ein paar Jahrzehnten wird sich das Thema wahrscheinlich eh erledigt haben. Die technische Entwicklung wird voranschreiten, der "Kostendruck" wird noch höher werden (wenn nicht, wird es zumindest behauptet werden) und schlussendlich werden die Züge komplett vom Computer gesteuert. Genauso wird es auch beim Autoverkehr sein. Ein Szenario, dass ich für ziemlich wahrscheinlich halte. Das heißt NICHT, dass ich mich darauf freue oder es gut heiße!
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