Mein Abschied von den Mosel-IC's (Pfingsten, m19B)

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Andreas T
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Mein Abschied von den Mosel-IC's (Pfingsten, m19B)

Beitragvon Andreas T » Mi 11. Jun 2014, 21:52

Hallo, Freunde der Eisenbahn,

zum Jahresende wird das Kapitel der IC's an der Mosel und damit der Einsatz der Baureihe 181 zu Ende gehen. Deswegen habe ich meinen Pfingst-Urlaub in Brodenbach zum Anlass genommen, Abschied zu nehmen :( .....

Am Freitag, den 06.06.2014, startete ich für IC 134 oberhalb von Lehmen am dortigen Aussichtspunkt, wo man gleichzeitig mitgebrache Torte essen und Fotos machen konnte (das zweite 181-Bild ist von meiner Frau!):

Bild
kIMG_5706 2014.06.06-02 sKobernGondorf 294901 Gz

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kIMG_5738 2014.06.06-07 sKobernGondorf 181210 IC134

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kIMG_5740 (J6460) 2014.06.06-07 sKobernGondorf 181210 IC134


Für den abendlichen IC 132 fuhren wir dann nach Hatzenport (auch hier ist 181-Bild Nr. 2 nicht von mir).

Bild
kIMG_5748 2014.06.06-10 Hatzenport 143 RE12015

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kIMG_5762 2014.06.06-13 oHatzenport 181220 IC132

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kIMG_5765 (J6469) 2014.06.06-13 oHatzenport 181220 IC132

Bild
kIMG_5775 2014.06.06-14 Hatzenport 181220 IC132


Am Pfingstsamstag stellte ich mich für IC 131 nach Hatzenport, wurde aber durch 101 100 überrascht. 181 210 stand defekt in Trier. Einerseits wäre mir hier die 181 lieber gewesen, andererseits ist eine 101 an dieser Stelle auch gar nicht so schlecht.

Bild
kIMG_5787 2014.06.07-01 oHatzenport SNCF37024 Gz

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kIMG_5812 2014.06.07-05 oHatzenport 101100 IC131


Auf dem Weg zum Shopping nach Koblenz IC 133 auf der Moselbrücke:

Bild
kIMG_5843 2014.06.07-08 oKoblenzGüls 181220 IC133


Der abendliche IC 134 in Winningen war allerdings abgeschattet.

Bild
kIMG_5860 2014.06.07-12 Winningen 181200 IC134


Treis-Karden am Morgen des Pfingstsonntag:

Bild
kIMG_5872 2014.06.08-01 sTreisKarden 181220 IC133


Den abendlichen IC 134 erwartete ich in Pommern:

Bild
kIMG_5893 2014.06.08-04 Pommern 143114 RE12014

Bild
kIMG_5912 2014.06.08-06 Pommern 181220 IC134


Dann hatte ich Pech. Eigentlich wollte ich hier IC 132 in Hatzenport erwarten, aber er hatte zu viel Verspätung ......

Bild
kIMG_5918 2014.06.08-08 Hatzenport 143168 RE12015


Am letzten Urlaubstag begann ich mit IC 134 in Klotten,

Bild
kIMG_5939 2014.06.09-01 oKlotten 181223 IC133


um später IC 134 in Kattenes abzupassen:

Bild
kIMG_5983 2014.06.09-08 Kattenes 143168 RE12013

Bild
kIMG_6017 2014.06.09-12 Kattenes 181223 IC134


Ob dieses Bild mit IC 132 auf der Moselbrücke wirklich mein Abschiedsbild sein wird ?

Bild
kIMG_6056 2014.06.09-18 oKoblenzGüls 181220 IC132


Es grüßt Euch herzlich

Andreas T

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Re: Mein Abschied von den Mosel-IC's (Pfingsten, m19B)

Beitragvon Dieselpower » Do 12. Jun 2014, 04:46

Und nicht nur die werden in nicht allzu ferner Zukunft weg sein....

Auch wenn die ICs Anlaß für den Ausflug waren, und ich die 143er schon immer mochte, mein Favorit ist das allererste Bild!

Seht Euch nur diese klassische Fuhre an, Einzelwagenladungen - zumindest hat es den Anschein! Wo gibt es das heute noch so zu sehen? Waren früher solche "Übergaben" nur das "Salz in der Suppe" einer Fototour, so sollte man sie heute bereits als Delikatesse bezeichnen. Auf der Insel habe ich z.B. dieses Jahr gar keine gesehen, dafür aber einen ganzen Haufen Ganz- oder Blockzüge. Und auch hier sind sie ja mittlerweile eher die Ausnahme...

Die Übergaben sieht man dafür inzwischen auf Gummireifen allerorten - sie sind nicht selten weiß, mit "DB Schenker" beschriftet, und reihen sich in die gefühlt endlose Kette der vor einem her eiernden LKW-Kolonne ein.

Danke für diesen schönen Bilderbogen.
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Re: Mein Abschied von den Mosel-IC's (Pfingsten, m19B)

Beitragvon hochwald » Do 12. Jun 2014, 09:50

Tolle Bilder, ja der Schnitt wird heftig sein, wie lange ist die 181/184 dort tätig, fast so lang wie ich alt bin ... nun man wird sie sicher noch das ein oder andere mal sehen aber Bombardier übernimmt ... nun die Übergaben lang ists her dass solche kurzen Züglein in Bullay, Cochem oder Wengerohr zusammengestellt und nach Ehrang/koblenz abgefahren wurden, andersherum betrachtet ist das der kärgliche Rest der zwidschen den beiden großen Städten (einmal täglich?) hin und her gefahren wird ... aber gut über den GV an der Mosel konnte man nie "schimpfen". Die Vorstellung mit mehreren Halten in Dostos mit harten NV-Sitzen nach einer langen Fernreiseankunft in Trier anzukommen erschliesst sich mir noch nicht ganz...

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Re: Mein Abschied von den Mosel-IC's (Pfingsten, m19B)

Beitragvon Knipser1 » Do 12. Jun 2014, 10:10

Hallo Andreas,

wenn das dein Abschied von den Mosel IC´s war, dann war es ein würdiger Abschied!

Danke für die schönen Eindrücke und Perspektiven!

Viele Grüße

Guido
Bild

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Re: Mein Abschied von den Mosel-IC's (Pfingsten, m19B)

Beitragvon Pille » Do 12. Jun 2014, 10:59

Hallo Andreas!

Ein gelungener Bilderbogen, wie nicht anders zu erwarten. Immerhin erhältst Du hier die gebührende Resonanz, während sich der DSO-Kindergarten über die Zugehörigkeit des Fretchens streitet ...

Ich glaube allerdings noch nicht daran, dass Du hier Deine letzten 181-Bilder an der Mosel zeigst. Das Jahr ist noch lang, lass mal den Spätsommer und dann den Herbst mit den bunten Weinbergen kommen, da wirst Du früher oder später sicher noch einmal schwach :mrgreen: . Und sooo weit ist es von Dir aus ja auch nicht an die Mosel!

Ach übrigens, Kompliment an Judith, gelunge Bilder. Wie heißt's doch gleich in Goethes Zauberlehrling: "Ich lehrte ihn das Wasser schöpfen, nun kann er's besser noch als ich ..." 8) :lol:

Meine Pfingstbeute zeige ich demnächst, viel Erfolg noch beim nächsten anstehenden Unternehmen (und stell den Wecker auf 5, Du wirst es nicht bereuen!).

Herzliche Grüße,

Frank
.
Bild

Für alle von mir gezeigten Bilder gilt: Copyright, soweit nicht anders angegeben, Dr. F. Halter

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Re: Mein Abschied von den Mosel-IC's (Pfingsten, m19B)

Beitragvon Dieselpower » Do 12. Jun 2014, 13:10

Zu dem FV muß ich nun doch noch etwas loswerden:
Da sich bis auf kleine Einzelne offenbar niemand so recht traut (oder ausgebremst wird - von wem auch immer), im Fernverkehr gegen den weißen Platzhirschen anzustinken, würde ich an Stelle der CFL doch einmal ausprobieren, ob man nicht mit gutem, altbrauchbaren Wagenmaterial a la HKX ein FV-Angebot LUX - KO-Mosel/Lützel (also ohne Hbf, der ist ja noch ans FV-Netz angebunden) - Rhein/Ruhr probehalber auf die Beine stellen könnte. Die hätten doch das know-how, die Tfz (4000er reichen doch fürs erste aus, oder vielleicht gibt die DB ja 160 km/h schnelle und bewährte 181er her *träum*...) und die Kohle für die erste Durststrecke. Ein Zug bis Köln (Von mir aus auch bis Dortmund) würde doch reichen, diesen im 2- oder 3-Stundentakt gefahren, der hätte sicher Potential. Dazu ein halbwegs preiswertes und nachvollziehbares Tarifsystem (Im Rahmen des CIV?), fertig!

Ich habe erst im Urlaub wieder gemerkt, welcher Komfort sich plötzlich von ganz alleine einstellt, wenn im Fernverkehr verschiedene Unternehmen mit individuellen Services agieren, und nicht ein einziger, der auch noch sein konzerneigenes Netz mitbringt - und macht, was er will...auch wenn das sich nach der ewig gleichen Schelte anhört: Der Reiseanteil mit dem schlechtesten Service der ganzen knapp zweiwöchigen Eisenbahnreise entfiel ausschließlich auf den uns allen wohlbekannten Konzern...
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Re: Mein Abschied von den Mosel-IC's (Pfingsten, m19B)

Beitragvon Horst Heinrich » Do 12. Jun 2014, 16:13

Andreas T hat geschrieben:Für den abendlichen IC 132 fuhren wir dann nach Hatzenport (auch hier ist 181-Bild Nr. 2 nicht von mir).

Bild
kIMG_5748 2014.06.06-10 Hatzenport 143 RE12015

Um das Jahr 1995 zog der letzte Mieter des Bf Hatzenport aus. Damals entwickelten eine Bekannte aus Treis-Karden und ich die kühne Idee, den schön gelegenen Bahnhof zu erwerben um hier eine Art Nebenwohnsitz, vielleicht mit einer kleinen Kneipe incl. Biergarten zu eröffnen.
Der Kontakt zur DB in Saarbrücken wurde hergestellt, es entwickelte sich ein Schriftverkehr, der einen halben Aktenordner füllte.
Mal ging es um eine grundbuchliche Sicherung von Kabeln, mal darum, daß man von der nahegelegenen Bundesstraße nur aus Fahrtrichtung Cochem zum Bahnhof abbiegen durfte, nicht aber aus Fahrtrichtung Koblenz -angeblich wegen einer fehlenden Abbiegespur.
Dann machte die Gemeinde "Zicken", weil man dort ein Stück des recht großen Grundstückes einschließlich Ladegleis erwerben wollte, um hier einen bahnversendenden ( :?: )Gewerbebetrieb anzusiedeln und schlußendlich hatte das Gebäude nur Bahnstrom und war nicht ans öffentliche Stromnetz angeschlossen.
Auch die alternative Anfahrt über die Laderampe von Hatzenport aus war nicht gewünscht.
Für alles hatten wir dennoch passable Lösungen "in petto", der zuständige Sachbearbeiter der DB war auch kooperativ, um nicht zu sagen, er war sehr angetan vom ganzen und er lud sich -als bahnfahrender Trierer- schon mal vorsorglich auf einen Schoppen in den künftigen Wein- und Biergarten ein, nicht ohne uns aber noch eine illusionsraubende Warnung mit auf den Weg zu geben: "Das kann sich aber bei der Bahn lange hinziehen...".
Er sollte recht behalten.
Nach unzähligen ermüdenden Behördenrodeos nahmen wir von dem Projekt Abstand.
Nun, was sehe nach 19 Jahren?
Der Bahnhof Hatzenport leer und verlassen wie weiland 1995.
Das Ladegleis ist auch weg, über allem wächst Gras...
So wird es wahrscheinlich weitere 19 Jahre gehen.

Vielen Dank trotzdem für dieses gelungene Untermosel-Leporello.

Noch ein Aphorismus der Region:
In Hatzenport, in Hatzenport, da laufen alle Katzen fort,
in Löf laufen sie über die Höf,'
und in Kattenes werden sie gefreß'.
Oder weiter "oben":
Lieg, Lahr, Zilse (Zilshausen) - kääner will'se.
SOLANGE NICHT DIE KULTUSMINISTERKONFERENZ EINE EINSTWEILIGE VERFÜGUNG ERWIRKT UND SIE MIR PERSÖNLICH AN DER HAUSTÜR ÜBERREICHT,BLEIBE ICH BEI DER ALTEN RECHTSCHREIBUNG.

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Biergarten

Beitragvon Andreas T » Do 12. Jun 2014, 17:17

Hallo,

den Verfall des alten Bahnhofsgebäude Hatzenport beobachte ich seit langer Zeit mit Bedauern. Wäre da an Pfingsten ein Biergarten gewesen, wäre ich sicher auch dort gewesen ...

Andreas T

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Re: Mein Abschied von den Mosel-IC's (Pfingsten, m19B)

Beitragvon Knipser1 » Do 12. Jun 2014, 17:33

Horst Heinrich hat geschrieben:Nach unzähligen ermüdenden Behördenrodeos nahmen wir von dem Projekt Abstand.



Hallo Horst,

irgendwie schade, das das nicht geklappt hat.

Ich denke, da wäre ich auch des Öfteren bei euch zu Gast gewesen.

Die Lage ist ja perfekt wenn man die Nähe zum Campingplatz sieht.

Und jetzt hat Hatzenport anstatt eines schmucken Fachwerkshaues solch einen Schandfleck direkt da am Ortseingang herumstehen...

Mich wundert dabei sehr, das das Ding noch nicht zusammengefallen ist...

Viele Grüße

Guido
Bild

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Re: Mein Abschied von den Mosel-IC's (Pfingsten, m19B)

Beitragvon Horst Heinrich » Do 12. Jun 2014, 17:51

Hallo Andreas, hallo Guido,

da will ich euch mal mit einem "Geheimtipp" entschädigen, die Villa Margarethe.
Sie liegt auf der Gemarkung von Wirfus und war einst das Jagdhaus eines reichen Ruhrgebiets-Industriellen, der 1917 sein Vermögen im Zuge der russischen Oktoberrevolution verloren hatte.
Zuvor hatte er noch in das alte Rußland kräftig investiert.
Die Villa Margarethe ist von ihrem kulinarischen Angebot her leicht zu übertreffen:
Es gibt nur Schinken- oder Käsebrot bzw. "Strammen Max", dazu aber vorzügliche Weine, ein kühles Bier und den diskreten Charme der 1940er bzw. 1950er Jahre, die entsprechend betagte aber hellwache Inhaberin inclusive.
In 70 Jahren wurde hier nicht viel verändert, dafür atmen Gebäude und Umfeld allerorten "Geschichte" man spürt gewissermaßen längst vergangene Epochen hautnah.

Bild

Wenn man freundlich ist, darf man das Haus auch besichtigen.

Wenn es an der Mosel richtig heiß ist und die Touristen die Straßen verstopfen, ist man hier genau richtig!
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Re: Mein Abschied von den Mosel-IC's (Pfingsten, m19B)

Beitragvon Andreas T » Do 12. Jun 2014, 18:27

Halo,

das hätte man früher wissen müssen .....

Es grüßt herzlich

Andreas T

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Re: Mein Abschied von den Mosel-IC's (Pfingsten, m19B)

Beitragvon Horst Heinrich » Do 12. Jun 2014, 19:20

Andreas T hat geschrieben:Halo,

das hätte man früher wissen müssen .....

Es grüßt herzlich

Andreas T

Noch ist der 1.Advent in weiter Ferne und noch nicht aller Sommer Ende.
Also: Das Wetter bleibt schön - warum nicht noch einmal einen Ausflug in Mosel- und Pommerbachtal machen...

Wenn man schon mal da ist...
...kann man in Winningen auch das Grab des Automobilpioniers August Horch ("Horch", lateinisch "Audi") besuchen.
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